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Transnationales Projekt RIAC

Transnationales Projekt RIAC

Seit Anfang 2018 hat die Pro Arbeit die Koordinierung für das durch die europäische Kommission geförderte transnationale RIAC-Projekt übernommen. Teilnehmende Partnerländer sind Dänemark, Deutschland, Italien und die Türkei.

RIAC steht für „Regional Integration Accelerators“ (RIACs) und sind dezentral organisierte Einheiten zur Integration von Flüchtlingen. RIACs werden unter Mitwirkung von Arbeitgebern initiiert und orientieren sich am konkreten Arbeitskräftebedarf der kooperierenden Arbeitgeber.

RIACs bieten konkrete Ziel-Arbeitsplätze für Flüchtlinge. Die Teilnehmer/-innen erhalten früh eine konkrete Jobperspektive und werden von Beginn an in die Abläufe der kooperierenden Arbeitgeber integriert. Jedes RIAC ist eine kleine und übersichtliche Einheit und bietet klare Rahmenbedingungen für die mitwirkenden Arbeitgeber und die bis zu 12 Teilnehmer/-innen. Die Koordination und Anpassung des RIAC erfolgt stringent mit dem Ziel der schnellen und passgenauen Integration.

Die parallel stattfindenden und intensiv begleiteten Abläufe verfolgen das Ziel einer verkürzten Integration in den Arbeitsmarkt, sodass mit einer Verkürzung der Laufzeit von 48 Monaten auf 12 Monate gerechnet werden kann. Durch die parallel laufenden Prozesse sowie die intensive Betreuung soll das Ziel der schnellen Integration in den Arbeitsmarkt erreicht werden. Auch die Vermittlung von Frauen in den Arbeitsmarkt sowie die berufliche Selbstständigkeit sollen in themenspezifischen RIACs aufgegriffen werden.

Das gesamte Projekt sowie die Wirkung der RIACs wird durch die Ruhr Universität Bochum gemessen und evaluiert.

Das Projektziel im Besonderen ist die Entwicklung eines standardisierten und multiplizierbaren RIAC-Produktes durch die Zusammenarbeit von acht transnationalen Partnern.

Plakat Projekt RIAC


Kontakt: Amira Bieber

Projektmanagement RIAC

  Dieses Projekt wird finanziert von der Europäischen Union


Telefon: 06074 / 8058 – 478

Fax: 06074 / 8058 – 971

Mobil: 0151 – 658 727 60

E-Mail: a.bieber@proarbeit-kreis-of.de